6. Geh mit mir (Sarah und Schiller)
kursiv: jeweilige Einwürfe
  
1. Strophe
Schiller:  Geh mit mir!
Schiller:  Bleib bei mir!
Schiller:  Wie mich dein Duft erfüllt.
Sarah:  Sei mein Vampir.
Schiller:  Ein Bisschen nur!
Beide:  Dir gebe ich mich
Mit Vergnügen hin.
  
Sarah:  Dass ich mich
zu dir find.
Schiller:  Du bist mein Segel,
Sarah:  Dann sei du mein Wind.
Der treibt mich an.
Beide:  Im Gleichklang schlagen so
Zwei Herzen simultan.
  
Refrain: 
Beide:  Du bist wie ein Spiegel,
In dem ich mich wiederfind´.
Schiller:  Es ist, als ob die Welt sich verneigt!
Beide:  Ich seh´ alles klar
Und vertraue dir blind.
Sarah:  Als hätt´ sich uns ein Wunder gezeigt.
Schiller:  So ins reine Licht hab´ ich lang´ nicht gesehn,
Sarah:  Ich denk´ nur noch als „wir“.
Beide:  Wie ein Tautropfen blinkt,
Wenn die Sonne ihn trinkt,
So ergeb´ ich mich dir.
  
2. Strophe  
Schiller:  Wie du dich
Sarah:  Nur an dich noch denken,
Schiller:  Ganz mir schenkst,
Sarah:  Mich dir schenken
Sarah:  Wie du dich ganz und gar
In mich versenkst,
Schiller:  Ganz tief in dich.
Beide:  Ganz ohne Angst,
Wir könnten gegenseitig
Uns blockier´n.
Schiller:  Ich mag sehr,
Sarah:  Ich lieg dir zu Füßen,
Schiller:  Wie du denkst.
Sarah:  Lass dich küssen.
Sarah:  Ich lieb´ die Art, mit der du
Grenzen sprengst,
Schiller:Ganz zwanglos nur
Beide:  Ganz frei von Zwang,
Ich müsste dir bei allem
imponier´n.
  
Brücke:
Sarah:  Möchtest du möglichst schnell ans Ziel,
Dann geh´ besser allein!
Schiller:  Aber wenn man noch weiter will,
Beide:  Geht man besser zu zwei´n.
  
Refrain:  
Beide:  Du bist wie ein Spiegel,
In dem ich mich wiederfind´.
Schiller:  Es ist, als ob die Welt sich verneigt!
Beide:  Ich seh´ alles klar
Und vertraue dir blind.
Sarah:  Als hätt´ sich uns ein Wunder gezeigt.
Schiller:  So ins reine Licht hab´ ich lang´ nicht gesehn,
Sarah:  Ich denk´ nur noch als „wir“.
Beide:  Wie ein Tautropfen blinkt,
Wenn die Sonne ihn trinkt,
So ergeb´ ich mich dir.
  
Beide:Wärst du auch mein Ruin,
Dir geb´ ich mich ganz hin.
Deshalb geh ich mit dir.